FRIEDELINDS WAHNFRIED

Jetzt ist es schon 2 Wochen her, unser Bayreuth-Abenteuer mit Friedelinds Wahnfried. Mein lieber Freund und bewunderter Komponist Mario Stork hat auf seinem Blog ausführlich zu dem negativen Presse-Echo geschrieben.

http://www.mariostork.de/data/blog.html

Dazu ist im Grunde nichts hinzuzufügen, ausser, dass ich es schade finde, dass sich einmal mehr ein Satz des Dramatikers Rolf Hochhuth bewahrheitet, nach dem Neid die deutsche Form der Anerkennung sei. Dies bewahrheitet sich eben auch in Bayreuth und für ein kleines Besuchergrüppchen, dessen in der Pause lautstark geäußerte Meinung – aus welchem Grund auch immer – dem Schreiber einer Besprechung zu unserem Stück und Reading so zitierenswert erschien, dass er sie eins zu eins zur Substanz seines Artikels machte. Das es hier um Leute handelt, die in Bayreuth gerne etwas zu sagen hätten und die sich vor allem an ihrem Nicht-Gelingen abarbeiten, macht die Situation nicht wirklich einfacher.

Was zu tun bleibt, tun wir: verfolgen die Idee unseres Friedelind-Wagner-Musiktheaters weiter. Ermutigt durch den Gegenwind, der uns bedeutet, wir sind auf dem richtigen Weg.

Was mir weiterhin bleibt: DANKE zu sagen: an alle Künstler und Freunde, die an dieses Projekt glauben und teilhaben. An Dr. Sven Friedrich für das Vertrauen und die Gastfreundschaft. An die Videokünstler von BS-Films für die Dokumentation, deren Fertigstellung ich freudig entgegensehe.

Auf Wiedersehen auf bald in Bayreuth

 

 

 

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